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Das Ziel heißt Internationalisierung

08.07.10

Interview mit Eloma-Geschäftsführer Stephan Wendler zur künftigen Entwicklung des Koch- und...

Siemens City setzt auf Eloma

08.06.10

Eloma Kombidämpfer in der neuen Siemens City in Wien

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Siemens City setzt auf Eloma

08. Juni 2010

Siemens City setzt auf Eloma

Ein zukunftsweisendes Gastronomie-Projekt bildet eines der Kernstücke der neuen Siemens City in Wien. Kombidämpfer von Eloma bilden das Rückgrat des Frontcookings in drei unterschiedlichen Restauranttypen.

Einen vitalen Campus zum Forschen, Leben und Arbeiten – so nennt Siemens Österreich die neue Unternehmenszentrale. 150 Millionen Euro investierte der Konzern in den Neubau im Norden von Wien. In der Siemens City sollen nach und nach ein Großteil der Wiener Standorte des Konzerns auf einem Platz konzentriert werden – in der Endausbauphase werden rund 6000 Mitarbeiter den Standort Siemens City beleben.

Die hohen Ambitionen an das Jahrhundertprojekt spiegeln sich auch in der integrierten Gastronomiewelt wider, die weit über die Funktion der traditionellen Mitarbeiterverpflegung hinausreicht. Denn der gastronomische Teil bildet gemeinsam mit dem Conference Center das Herzstück der City. Die Verbindungswege zwischen den einzelnen Gebäuden, die sogenannte Communication Line, führen hier zu einem zentralen Platz zusammen.

Bereits auf diesem Platz können sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganztägig im Bistro oder im Café mit Erfrischungen, Heißgetränke und Snacks versorgen. Den tatsächlichen Gastronomie-Bereich für die tägliche Versorgung bilden schließlich drei Themenrestaurants, die sich nicht nur in der Gestaltung, sondern vor allem im Angebot unterscheiden.

Insgesamt 890 Sitzplätze teilen sich in die Bereiche „mediterranean“, „nature&vitality“ und „traditional“. Jedes der drei Restaurants bietet täglich drei Hauptspeisen plus zwei Suppen sowie mehrere Dessertvariationen. Alle drei Restauranttypen verfügen sowohl über ein eigenes Team als auch über einen separaten Küchenbereich. Erste Schritte wie beispielsweise die Warenübernahme finden in einer Vorbereitungsküche statt, der Großteil der Rohwaren wird an die einzelnen Küchen im Hintergrund der jeweiligen Restaurants verteilt. Das Konzept basiert grundsätzlich auf Frontcooking. Der Großteil der Speisen wird direkt vor dem Gast zubereitet – Frische und Kompetenz lautet der Auftrag. Die Zurüstung erfolgt jeweils über die angeschlossenen Küchen. Hier wurde die Kochtechnik minimiert und dank multifunktionaler Geräte optimiert. Die frische Zubereitung erfolgt an der Front.

Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und einfache Bedienung stehen bei den Geräten im Vordergrund. Derzeit frequentieren in der Zeit zwischen 11 und 14.30 Uhr täglich 2000 Gäste die Restaurants, bei Vollbezug rechnet die Firma Eurest als Betreiber der Siemens-Gastronomie mit 3500 Gästen täglich.

 

Eloma-Geräte als Rückgrat der Küche

Als starke Stütze der Küchenteams haben sich dabei die installierten Kombidämpfer von Eloma etabliert. Die Geräte der Serie Genius T überzeugen durch ihre einfache Bedienung und ihre Zuverlässigkeit. In jedem Frontbereich sind je zwei Genius T im Einsatz, ebenso in der zentralen Produktionsküche, im Bistro des Marktplatzes und im Bankett-Bereich.

Georg Pitsch, Eloma-Verkaufsleiter für Österreich sieht die Genius T als das Rückgrat der Küche: „Mit den Geräten können die Teams im Frontcooking-Bereich Speisen À la Carte zubereiten, dämpfen oder größere Chargen regenerieren.“

Damit lässt sich auch der größte Ansturm zur Mittagszeit stressfrei bewältigen. Die Eloma Kombidämpfer werden auch für den Bankett-Service des angeschlossenen Conference Centers eingesetzt.

Speziell gelobt werden die perfekte Qualität der Speisen und die einfache Bedienung. Im Rahmen einer Einschulung durch einen Profikoch von Eloma wurden mehr als 30 kundenspezifische Bankettprozesse ausgearbeitet und gespeichert. Mit der Steuerungs-Software ProConnect können nicht nur die einzelnen Programme zentral verwaltet werden, sondern es lassen sich damit vom PC aus auch neue Kochprogramme schreiben und speichern.

Keine Frage, dass auch die lückenlose Dokumentation aller Prozesse automatisch erfolgt und damit auch die erforderliche Sicherheit im Rahmen der Lebensmittelhygiene gegeben ist.

Von: Anita Mair

 - anita.mair@eloma.com